Natur und Outdoor in Athen

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Natur und Outdoor in Athen

9 Erlebnisse Griechenland

Athen liegt in einer Mulde, von Bergen umringt, und die Natur beginnt hier gleich hinter der Stadtgrenze. Am nächsten ist die Parnitha, ein Nationalpark über tausend Meter, zu dem eine Seilbahn hinaufführt: Kiefernwald, Pfade, Hirsche und zehn Grad kühler als im Zentrum. Es ist der eine Ort, an dem sich die Athener vor der Julihitze retten, ohne ans Meer zu fahren.

Das Meer ist dabei nah. Die Athener Riviera zieht sich südwärts von der Stadt bis Kap Sounion, Katamarane fahren an ihr entlang, und vom Wasser aus ist die Stadt ganz zu sehen. Von dort starten auch Fahrten zu den drei Inseln des Saronischen Golfs — Hydra, Poros, Ägina: Auf Hydra sind Autos verboten, alle Beförderung geschieht mit Eseln und Booten.

Die weiteren Fahrten sind die Meteora, wohin ein Zug geht, und Delphi am Hang des Parnass. Gesondert steht ein Tandemsprung mit dem Fallschirm nahe der Stadt: zweieinhalbtausend Meter, freier Fall und ganz Attika unter den Füßen. Praktisches: Auf der Parnitha braucht man im Sommer trotzdem Wasser und Kopfbedeckung, im Winter liegt dort Schnee. Seeausfahrten werden bei Wind abgesagt und erstattet. Der Sprung hängt vom Wetter ab und ist gewichtsbegrenzt — vorab klären.

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