Natur und Outdoor in Antalya

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Natur und Outdoor in Antalya

14 Erlebnisse Antalya

Natur beginnt in Antalya, ohne die Stadt zu verlassen. Der untere Düden-Wasserfall stürzt von der Klippe direkt ins Meer, der obere steht in einem Park, und hinter seinem Strahl führt ein Grottenpfad entlang. Rund zwanzig Kilometer östlich liegt der Kurşunlu-Wasserfall in einer Kiefernschlucht, mit einer Kaskade kleiner Becken und markierten Wegen. Beide funktionieren wie Stadtparks: Eintritt, Schatten, Café; jeder kostet ein paar Stunden statt eines ganzen Tages.

Dahinter beginnen die Berge. Die Taurusketten reichen bis an die Stadt heran, und von dort führen Routen zur Karain-Höhle mit paläolithischen Schichten, zur Spaghetti-Höhle mit ihrem dichten Wald aus Stalaktiten und zur Paulushöhle. Private Bergtouren verbinden meist ein bis zwei Höhlen mit einem Essen im Dorf. Termessos ist eine eigene Geschichte: eine Stadt auf tausend Metern, zu der man auf einem Pfad durch die Kiefern hinaufsteigt.

Die weitesten Naturziele sind Pamukkale mit seinen Kalkterrassen und der Salda-See mit weißem Grund unter türkisem Wasser; beide verlangen einen ganzen Tag und drei Stunden Fahrt. Auch der Himmel zählt: Tandemflüge mit Gleitschirm und Paramotor starten nicht weit von der Stadt. Praktisches: In Höhlen ist es ganzjährig kühl und feucht, Bergrouten brauchen geschlossene Schuhe und Wasser, und im Sommer bricht man am besten frühmorgens auf.

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