Führungen in London

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London hat zwei Zentren, nicht eines. Die City ist die alte Quadratmeile aus Banken und Wren-Kirchen. Westminster liegt zwei Meilen flussaufwärts, mit Krone und Parlament.

Wie sich die Stadt teilt

Die Themse besorgt die Sortierung. Museen und Theater ballen sich am Nordufer. Der Süden hält die Tate Modern, das Globe und den Borough Market.

  • Die City — St Paul's, Reste der römischen Mauer, am Rand der Tower.
  • Westminster — die Abtei, der Elizabeth Tower, der Buckingham Palace, die Wachablösung.
  • Soho und das West End — Theater, Chinatown und die späten Tische.
  • Shoreditch und Spitalfields — Straßenkunst, Curryhäuser, Sonntagsmärkte.
  • Camden und Notting Hill — die Schleuse, die Stände, die Portobello Road.
  • Greenwich — die Sternwarte, der Nullmeridian und die Cutty Sark.

Themenwege und private Tage

Die Stadt wird gelaufen, und die Wege haben Themen. Eine selbstgeführte Rätselroute kostet ungefähr so viel wie ein Pint. Ein geführter Gruppenrundgang das Mehrfache davon, ein privater Tag mit Fahrer mehrere hundert.

  • Verbrechen und Gespenster — die Ripper-Route in Whitechapel, die Geistergassen von Southwark.
  • Bücher und Film — Sherlock Holmes, Dickens in Bloomsbury, Bond auf dem Fluss.
  • Musik — die Rockadressen von Soho, Freddie Mercury in South Kensington.
  • Essen und Pubs — der Borough Market, die Curryhäuser im East End, die alten Tavernen.
  • Einkaufen — Chelsea und Mayfair für Marken, Camden für Stände.

Tage außerhalb der Stadt

Vier Orte ziehen die Leute für einen Tag hinaus, alle von hier aus gebucht.

  • Windsor — das Schloss, etwa vierzig Minuten westlich mit dem Zug.
  • Stonehenge — keine Bahn, also ein ganzer Tag über die Straße, oft mit Bath.
  • Bath — die römische Quelle und die Crescents, neunzig Minuten hinaus.
  • Oxford — die Colleges und die Bodleian, eine Stunde mit dem Zug.

Praktisches

  • Wetter. Regen kommt in jedem Monat und bleibt selten liegen. Sommerhöchstwerte liegen nahe 23 Grad, der Januar nahe 8, und der Dezember gibt acht Stunden Tageslicht.
  • Von Heathrow. Die Piccadilly Line braucht eine Stunde und kostet ein paar Pfund. Die Elizabeth Line halbiert die Zeit für etwa den dreifachen Fahrpreis.
  • Fahren und zahlen. An jeder Schranke und in jedem Bus eine kontaktlose Karte auflegen. Busse nehmen überhaupt kein Bargeld, und die Tagesausgabe ist gedeckelt.
  • Museen. Das British Museum, die National Gallery, die Tate-Häuser und das Victoria and Albert nehmen eine Spende, keinen Eintritt. Der Tower und die Abtei verlangen richtig Geld.
  • Wachablösung. Sie läuft an festen Tagen um elf, nicht jeden Morgen.
  • Pubs. Bestellt und bezahlt wird an der Theke, und dort gibt niemand Trinkgeld. Restaurants schlagen zwölfeinhalb Prozent auf.
  • Vorab buchen. Theater, den Tower und alles mit festem Zeitfenster.

Städte: Vereinigtes Königreich

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