Rodas, Grecia
Excursión por la costa rural de Rodas: montañas, monasterios y sabores locales.
7 horas
A partir de$ 135.20/ persona
Guía de la ciudad
Die Stadt Rhodos ist die größte mittelalterliche Stadt Europas, in der noch immer gewohnt wird. Vier Kilometer Mauern, im fünfzehnten Jahrhundert von den Johannitern errichtet, umschließen Viertel, in denen hinter den Toren das gewöhnliche Leben weitergeht: Wäsche auf Leinen, Katzen, Läden. Die Hauptachse ist die Ritterstraße, sechshundert Meter fast unberührte Gotik, gesäumt von den Herbergen der Ordenszungen, jede mit eigenem Wappen. Oben schließt der Großmeisterpalast die Straße ab, in den dreißiger Jahren von den Italienern wiederaufgebaut; weiter unten beherbergt das Ritterhospital das Archäologische Museum.
Die Schichten liegen hier unmittelbar aufeinander. Die Osmanen, die die Stadt 1522 nach halbjähriger Belagerung nahmen, hinterließen die Süleyman-Moschee und den Uhrturm, von dem aus die gesamte Dachlandschaft auf einmal zu sehen ist. Das jüdische Viertel trägt Späteres: Der Platz der Märtyrer erinnert an die Deportation von 1944. Alles lässt sich erlaufen, und ein Stadtrundgang dauert gemächlich zwei bis drei Stunden.
Vor den Mauern liegt Mandraki, der Hafen mit drei Windmühlen auf der Mole und dem Fort des heiligen Nikolaus; auf den Säulen an der Einfahrt stehen Hirsche, nicht der Koloss, obwohl die Sage ihn gerade dorthin setzt. Dahinter beginnt die Neustadt mit italienischer Architektur der zwanziger Jahre. Und von hier startet fast alles, was mit der Insel zu tun hat: die Fähre nach Symi, die Busse zum Tal der Schmetterlinge, die Jeeps in die Berge und die Boote entlang der Ostküste.
Rodas, Grecia
7 horas
A partir de$ 135.20/ personaRodas, Grecia
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