Führungen in Nusa Penida Island

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Führungen in Nusa Penida Island

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Nusa Penida ist die größte der drei Inseln vor Balis Südostküste, jenseits der Meerenge von Badung. Mit Bali hat sie nichts gemein. Das Innere ist trockenes Kalksteinplateau mit wenigen Menschen darauf, und die Küste ist senkrechte Klippe mit Stränden am Fuß.

Wofür die Leute kommen, ist eine kurze Liste von Punkten an dieser Küste.

  • Kelingking (West). Der Punkt von jedem Foto — eine Landzunge in Form eines Dinosaurierkopfs, mit einem Sandstreifen zweihundert Meter darunter und einem Abstieg, der eher Klettern als Weg ist.
  • Angel's Billabong und Broken Beach (West). Ein natürliches Felsbecken am Wasser und eine eingestürzte Meereshöhle, die einen Bogen hinterlassen hat.
  • Crystal Bay (West). Der Strand zum Schwimmen und Schnorcheln.
  • Diamond Beach und Atuh (Ost). Die andere Küste und der andere Standardtag.
  • Manta Point (Süd). Eine Putzerstation vor den Klippen, an der sich das ganze Jahr über Riesenmantas sammeln.

Fast alle kommen als Tagesausflug. Schnellboote brauchen von Sanur etwa vierzig Minuten. Der Standardtag nimmt die eine oder die andere Küste. Für beide sind die Straßen zu langsam.

Schnorcheltouren fahren gesondert zum Manta Point und in die Mangroven von Lembongan. Das Tauchen hier ist die ernste Sorte, mit starken Strömungen und der Chance auf einen Mola Mola in den kühleren Monaten. Stammgäste sagen, bleib eine Nacht. Nach vier Uhr leert sich die Insel.

Praktisches

  • Die Überfahrt. Sie ist das schwache Glied. Schnellboote fallen bei rauem Wetter aus, besonders in der Regenzeit, und entschieden wird nach Seegang statt nach Fahrplan.
  • Straßen. Eng, steil und in schlechtem Zustand, deshalb ist ein Auto mit Fahrer für alle Unsicheren sicherer als ein Roller.
  • Der Abstieg am Kelingking. Steil, ohne Schatten, vierzig Minuten je Richtung, stellenweise mit einem Seil als Geländer. Viele kehren um.
  • Schatten. An den Klippen gibt es nirgends welchen.
  • Was mitnehmen. Bargeld, Wasser und Riffschuhe.
  • Andrang. Die Aussichtspunkte füllen sich zwischen elf und zwei, wenn die Tagesboote zusammenkommen.

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