Transfers in Griechenland

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Transfers in Griechenland

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Transfers in Griechenland lösen eine ständige Aufgabe — die Verbindung zwischen Flugzeug, Hafen und Hotel. In Athen ist es das Dreieck Flughafen — Piräus — Stadt: Kreuzfahrtpassagiere fahren vom Schiff zum Flughafen oder ins Hotel, und ein privater Wagen mit Namensschild erspart das Umsteigen mit Koffern. In Thessaloniki gilt dasselbe zwischen Flughafen, Kreuzfahrthafen und Zentrum.

Auf den Inseln ist der Transfer Teil der Reise selbst. Auf Kreta sind die Entfernungen ernst: vom Flughafen Heraklion nach Rethymno eine Stunde, nach Chania fast zwei, und der vorbestellte Wagen ist hier naheliegender als das Taxi am Ausgang. Auf Santorin ist die Straße vom Hafen hinauf eine Serpentine, an der in der Saison die Busschlange länger ist als die Fähre; auf Mykonos und Rhodos sind Transfers kurz, doch in der Hochsaison gibt es schlicht keine freien Taxis.

Praktisches. Der Fahrer verfolgt den Flug: Verspätet sich die Maschine, verschiebt sich die Abholung ohne Aufpreis — das ist Standard, aber bei der Buchung zu bestätigen. Für den Rückweg zum Flughafen plant man den Wagen mit Reserve: Fähren verspäten sich öfter als Flugzeuge. Der Kindersitz wird vorbestellt, vor Ort ist womöglich keiner da. Der Preis zählt pro Wagen, nicht pro Passagier — für eine Familie vergleichbar mit dem Bus, nur von Tür zu Tür.

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