Fahrten in Athen

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Fahrten in Athen

7 Erlebnisse Griechenland

Athen ist für Fußgänger unbequem: Die Stadt steht auf sieben Hügeln, im Sommer geht es über fünfunddreißig Grad, und die Entfernungen zwischen dem Interessanten sind größer, als die Karte glauben macht. Das E-Bike löst genau dieses Problem. Der Motor übernimmt die Anstiege zum Lykabettos und zur Akropolis, und in drei Stunden schafft man, wofür man zu Fuß einen ganzen Tag braucht, ohne abends ausgewrungen anzukommen.

Es gibt drei Routen. Die historische führt durchs Zentrum: Plaka, Monastiraki, Zeustempel, eine Runde um die Akropolis von unten. Die Küstenroute geht zur Athener Riviera, nach Faliro und Glyfada, wo am Meer ein Radweg verläuft. Die Abendroute wiederholt die historische im Scheinwerferlicht — die Akropolis leert sich nach Sonnenuntergang und die Stadt sieht anders aus. Ein eigenes Format ist das kulinarische: dieselben Räder, aber mit Halten bei Mezedakia.

Es gibt auch den Himmel: ein Tandemsprung mit dem Fallschirm nahe der Stadt, aus zweieinhalbtausend Metern. Praktisches: Radtouren fahren auf der Fahrbahn mitten im Stadtverkehr — Grundsicherheit im Sattel ist nötig, Helme werden gestellt. Kindergrößen gibt es, aber erst ab einer bestimmten Körpergröße. Im Sommer fährt man morgens oder abends. Der Sprung hängt vom Wind ab und ist gewichtsbegrenzt, bei Absage wird erstattet.

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