Sightseeing in Athen

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Sightseeing in Athen

49 Erlebnisse Griechenland

Athen ist so gebaut, dass die Antike nicht in einem Schutzgebiet steht, sondern mitten in einer bewohnten Stadt. Die Akropolis ist von Balkonen, aus Cafés und von der Metrostation zu sehen; am Parthenon baute man im fünften Jahrhundert vor unserer Zeit fünfzehn Jahre, und seither war er Tempel, Kirche, Moschee und Pulverlager. Unten liegen die Agora, auf der Sokrates ging, das Hephaisteion, besser erhalten als der Parthenon, und das Panathinaiko-Stadion, ganz aus Marmor.

Um den Hügel liegen Plaka und Monastiraki: enge Gassen, Antiquitätenläden, Ruinen in den Höfen von Wohnhäusern. Abendführungen zeigen dasselbe im Scheinwerferlicht, mit Verkostungen unterwegs; Mythologie-Quests führen durch die Stadt und verteilen Aufgaben statt eines Vortrags.

Von Athen fährt man weiter, und das ist die Hälfte der hiesigen Programme. Delphi ist das Heiligtum, das die Griechen für den Mittelpunkt der Welt hielten, zweieinhalb Stunden entfernt. Meteora sind Klöster auf senkrechtem Fels, ein ganzer Tag oder zwei mit Übernachtung, die Anreise per Zug. Die Argolis hält Mykene, Epidauros und Nafplio bereit. Am nächsten liegt Kap Sounion mit dem Poseidontempel über der Steilküste, wohin man zum Sonnenuntergang fährt. Praktisches: Auf der Akropolis gibt es keinen Schatten und der Marmor ist rutschig — Schuhe mit Profil, Wasser und die Morgenstunden.

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