Touren auf dem Bosporus

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Touren auf dem Bosporus

23 Erlebnisse Istanbul

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Der Bosporus ist der Grund, warum es Istanbul gibt. Einunddreißig Kilometer Wasser verbinden das Schwarze Meer mit dem Marmarameer, Europa am einen Ufer, Asien am anderen. Unter den alten Festungsmauern verengt er sich auf etwa sechshundertsechzig Meter.

Was im Angebot ist

  • Die kurze Rundfahrt. Zwei bis drei Stunden hin und zurück, meist mit Audioguide und einem Stopp auf der asiatischen Seite.
  • Dinner-Boote. Drei Stunden mit Menü und Show. Die altbewährte Version ergänzt das um ein türkisches Abendprogramm.
  • Yachten zum Sonnenuntergang. Kleine private Boote, eine Stunde oder zwei, so gelegt, dass das Licht hinter den Brücken steht.
  • Der Tag der zwei Kontinente. Ein ganzer Tag, der das Wasser mit einem Landgang am asiatischen Ufer verbindet.

Was am Weg liegt

Drei Brücken überqueren ihn, von 1973, 1988 und 2016. Dazwischen stehen Dolmabahçe und Beylerbeyi an gegenüberliegenden Ufern, und die Festung Rumeli an der engsten Stelle. Die hölzernen Uferhäuser sind es, die diesem Ufer seinen türkischen Namen geben.

Praktisches

  • Anlegestellen. Die meisten Boote legen von Eminönü oder Kabataş ab, ein paar von der Marina in Ataköy.
  • Die öffentliche Fähre kostet einen normalen Stadttarif und befährt dasselbe Wasser. Sie ist mit Abstand die billigste Version davon.
  • Wind. Die Meerenge bündelt Nordwinde, und kurze Rundfahrten werden dann ganz gestrichen statt nur verkürzt.
  • Warme Schicht. An Deck ist es kälter als an Land, in jedem Monat des Jahres.
  • Der Sonnenuntergang wandert. Eine Zeit, die im Juni passt, liegt im Oktober um eineinhalb Stunden daneben, also lieber die konkrete Abfahrt prüfen statt der allgemeinen Angabe.

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