Beste Essen & Trinken in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate 2026: GetExperience
Essen in Dubai ist vor allem eine Frage der Herkunft: gut zwei Drittel der Einwohner kommen aus Südasien, und das schmeckt man. Die Foodtouren führen deshalb selten in die Malls, sondern nach Deira und Al Karama — zu pakistanischen Grillhäusern, keralischen Fischcurrys und iranischen Bäckereien, wo Sangak-Fladen auf heißen Kieseln gebacken wird. Eine Tour dauert drei bis vier Stunden und endet meist satt am Gewürzsouk.
Die emiratische Küche selbst ist überraschend schwer zu finden. Machbous mit Lamm, Harees, Luqaimat mit Dattelsirup — dafür lohnt Al Fahidi, wo im Kulturzentrum gemeinsame Frühstücke mit Erklärung stattfinden. Wüstencamps servieren abends Buffet mit Grill; Dinner-Kreuzfahrten auf dem Creek und in der Marina kombinieren Essen mit zwei Stunden Fahrt.
Praktisch: Im Ramadan wird tagsüber in vielen Lokalen nicht serviert, dafür ist das Iftar-Buffet das Erlebnis des Jahres. Alkohol gibt es in Hotels und lizenzierten Restaurants, nicht in normalen Cafés. Fast alle Touren bieten vegetarische und Halal-Varianten; Allergien und Schärfegrad beim Buchen angeben, denn in Karama wird nicht für Touristen abgeschmeckt.



































