Beste Sightseeing in Istanbul, Türkei 2026: GetExperience
Sightseeing in Istanbul teilt sich am Wasser. Auf der europäischen Seite hält Sultanahmet das meiste, wofür man herkommt: die Hagia Sophia, 537 vollendet und der Reihe nach Kirche, Moschee, Museum und wieder Moschee; die Blaue Moschee ihr gegenüber, durch einen Garten getrennt; den Topkapı-Palast über der Spitze, wo der Bosporus auf das Goldene Horn trifft; und die Cisterna Basilica, ein unterirdisches Reservoir des sechsten Jahrhunderts auf 336 Säulen. Alles liegt in zwanzig Gehminuten, deshalb beginnt fast jede geführte Route hier.
Nördlich des Goldenen Horns wechselt die Stadt die Tonlage. Der Galataturm, 1348 von genuesischen Kaufleuten erbaut, steht über einem Viertel steiler Gassen, die zur Istiklal und ihrer roten historischen Straßenbahn hinaufführen. Großer Basar und Gewürzbasar bleiben auf der alten Halbinsel, beide sonntags geschlossen. Die Süleymaniye-Moschee, Sinans Werk, bietet den besten kostenlosen Blick über das Horn. Balat und Fener weiter flussauf sind ruhiger: bunte Häuser, Wäscheleinen und Treppen statt Boulevards. Die asiatische Seite liegt zwanzig Fährminuten entfernt, und in Kadıköy mit dem Viertel Moda hört die Stadt auf, für Besucher zu spielen.
Praktisch: Moscheen schließen für Besucher zu den fünf Gebetszeiten und länger um den Freitagmittag, das gehört in die Tagesplanung. Schultern und Knie bleiben bedeckt, Frauen bedecken das Haar mit einem Tuch, das am Eingang ausgegeben wird, Schuhe kommen aus. Ein Museum Pass rechnet sich ab der dritten Stätte; eine Istanbulkart gilt für Fähren, Straßenbahnen und Standseilbahnen und lohnt sich gleich nach der Ankunft. April bis Juni und September bis Oktober sind die Monate zum Gehen. Im Juli und August sind die Schlangen an Hagia Sophia und Topkapı am längsten, erträglich ist nur der frühe Morgen.



































